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Erinnern heißt nicht vergessen – Schülerinnen und Schüler der ASS lesen beim Yom HaShoah

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  • vor 2 Tagen
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Am heutigen Dienstag, dem 14. April 2026, beteiligen sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Herrn Schierbrand an einer besonderen Gedenkveranstaltung: Dem Yom HaShoah, dem Erinnerungstag für alle Krefelder Opfer der Shoah.

Ab 16:30 Uhr versammeln sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Standort der ehemaligen Synagoge an der Marktstraße/Ecke Petersstraße, um die Namen von über 900 Menschen laut zu verlesen – Menschen, die einst in Krefeld zuhause waren und Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung wurden. Der Gedanke dahinter ist so schlicht wie bedeutsam: Solange ein Name erinnert wird, ist er nicht vergessen.

Organisiert wird die Veranstaltung von der NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld in Kooperation mit dem Villa Merländer e.V. Unsere Schülerinnen und Schüler unterstützen das Team der Villa Merländer beim Verlesen der Namen – Seite an Seite mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtgesellschaft, darunter Bürgermeisterin Gisela Klaer und Kulturbeauftragte Dr. Katharine Leiska.

Die Teilnahme an der Namenslesung ist Ausdruck unseres Selbstverständnisses als Schule: Wir stehen für eine lebendige Erinnerungskultur und dafür, dass junge Menschen Verantwortung für das Gedenken übernehmen. Im Geschichtsunterricht haben sich die Schülerinnen und Schüler der 9d intensiv mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinandergesetzt – die Namenslesung macht diese Geschichte auf eindrückliche Weise greifbar.


 
 

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