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Wie unsere Schule ihren Namen erhielt

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Die Geschichte unserer Schule ist untrennbar mit einem besonderen Menschen verbunden: Albert Schweitzer – Arzt, Theologe, Musiker, Philosoph und Friedensnobelpreisträger. Im Jahr 1957 wandte sich Herr K.-H. Ricken mit einer besonderen Bitte an ihn: Die Städtische Realschule Krefeld möge seinen Namen tragen dürfen.

Die Antwort kam per Brief aus dem fernen Lambaréné in Gabun, wo Albert Schweitzer sein berühmtes Urwaldhospital betrieb. In der Nacht verfasst, „damit der Brief Morgen früh auf die Post geht", schrieb er am 18. Juli 1957 jene Zeilen, die unsere Schule bis heute prägen. Darin dankte er herzlich für die Sympathiebekundung und gab bereitwillig seine Einwilligung zur Namensgebung.

Dieses handschriftliche Originalschreiben hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Es befand sich über Jahrzehnte im Besitz der Abschlussklasse 6c des Jahres 1961. Schließlich übergaben ehemalige Schülerinnen und Schüler dieses einzigartige Dokument an die Stadt Krefeld. Oberbürgermeister Gregor Kathstede nahm den Brief in Empfang und reichte ihn weiter an die damalige Schulleiterin Christa Lunkenheimer – dorthin, wo er hingehört: an unsere Schule.

Seitdem ziert Albert Schweitzers Originalbrief den Flur vor dem Sekretariat und erinnert alle, die daran vorbeigehen, an die Werte, die mit seinem Namen verbunden sind: Menschlichkeit, Ehrfurcht vor dem Leben und die Bereitschaft, Verantwortung für andere zu übernehmen.

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